Die Fotogruppe "Die Lichtbildner" entstand vor einigen Jahren ursprünglich, um die technischen Grundlagen der digitalen Fotografie zu erlernen.

 

Mittlerweile sind wir eine Gruppe von Freunden, die Spaß daran haben, auf Wanderungen oder gemeinsamen Unternehmungen ihre Eindrücke fotografisch festzuhalten und diese mit anderen zu teilen.

 

Das erste gemeinsame Projekt war eine Ausstellung 2014 zum Thema "Lichter Wald" in der Galerie "gala versa" in Rheda-Wiedenbrück.

 

Anfang 2015 starteten wir mit dem Fotoprojekt "Westfälischer Jakobsweg", den wir in 2017 in Ausstellungen vorgestellt haben.

 

Aktuell bestehen die "Lichtbildner" aus folgenden Personen:

 

Detlef Witte (48, Rheda-Wiedenbrück)

 

Fotografisch bin ich seit der Schulzeit unterwegs.

 

Einen richtigen Schub gab es vor einigen Jahren, als mir eine Fotografin zeigte, was ich mit meiner

digitalen Spiegelreflexkamera alles ein- und anstellen kann.

 

In unserer Gruppe schätze ich besonders das Gruppenerlebnis auf den Fotowanderungen und den gemeinsamen Unternehmungen.

 

 

Friederike Sinne (56, Rheda-Wiedenbrück)

 

Mit 10 Jahren habe ich mit einer Ritsch-Ratsch-Kamera, die ich mittlerweile gegen

eine Canon 1100 D eingetauscht habe, angefangen zu fotografieren.

 

Diese ist in meiner Freizeit fast immer dabei.

 

Der gemeinsam zurückgelegte Pilgerweg war zu jeder Jahreszeit; bei fast 40 °, bei Regen,

Eis und Schnee, eine wunderschöne Erfahrung.....

 

 

 Karin Maletz (56, Rheda-Wiedenbrück)

 

Ich beschäftige mich - und meine Olympus OMD - mit der Landschafts- und Naturfotografie.

 

Das Reizvolle in der Erkundung des westfälischen Jakobswegs war für mich, die Verbindung von

jahrhunderter alter Kulturlandschaft und städtischen Strukturen, wie in Bielefeld oder Gütersloh.

 

 

 

 

 

 

Thomas Maletz (59, Rheda-Wiedenbrück)

 

Ich lichte mit meiner Olympus OMD vorwiegend Landschaft, Architektur und Technik ab.

 

Meine Erfahrung auf dem Jakobsweg fasse ich so zusammen:

„Man kann heute noch uralte Handels- und Pilgerwege an den aktuellen Verkehrs-wegen,

wie z.B. der A2 nachvollziehen.

 

Die Streckenführung folgt der Landschaft und hat sich im Grunde über die Jahrhunderte kaum geändert, spannend.“

 

 

Sandra Ronzani (40, Ratingen)

 

Ich interessiere mich für Detailaufnahmen von Architektur- und Reiseimpressionen.

 

Die Gruppenerfahrung ist für mich genau so wichtig wie die Umsetzung der Fotografien, da es mir

nicht nur um das Aneignen von technischem Wissen, sondern auch um das menschliche Zusammen-

wachsen geht.

Thematisch passend finde ich dazu den Grundgedanken des Pilgerns, der zwar eine Einzelerfahrung,

aber im Endeffekt auch das Ergebnis von Zusammenhalt, Solidarität und gemeinsamen Erleben ist.

 

 

Andreas Gerling (Rheda-Wiedenbrück)

 

Durch das in einem Fotokurs vermittelte Wissen bin ich auf den Geschmack gekommen und habe

mir meine erste digitale Spiegelreflexkamera gekauft.

 

Mich faszinieren die unterschiedlichen Blickwinkel der Gruppenmitglieder; das gleiche Objekt

wird von unterschiedlichen Fotografen völlig verschieden dargestellt.

 

Und jeder kann sich so von jedem etwas abschauen.

 

Richarda Buchholz (Bielefeld)

 

Mich fasziniert die Fotografie schon seit der Schulzeit.

 

Mit der Kamera in der Hand vergesse ich Zeit und Raum und gebe meinen Gefühlen Ausdruck.

Einerseits sind es konkret fotografierte Motive, andererseits abstrakte Fotografien, die dabei entstehen.

 

Mit der Gruppe verbindet mich die Liebe zur Fotografie und das inspirierende Miteinander bei unseren Fototouren.

 

www.richarda-buchholz.de

 

Thorsten Bleisch (Gütersloh)

 

Seit meiner Jugend bin ich mit der Kamera unterwegs, um zu experimentieren.
Meistens abseits der normalen Wege und fast immer in der Natur.

 

Damals noch auf Zelluloid, heute digital.


Diese Augenblicke, die uns berühren, die Gefühle wachrufen.
Das ist die Leidenschaft, warum ich fotografiere. Jenen flüchtigen Augenblick festzuhalten.